Sonntag, 7. Dezember 2014

Easy Cookies ~ schnell gebacken...

125 gr.  Weizenmehl (Typ 405)
140 gr.  Haferflocken
110 gr.  Butter
150 gr.  brauner Zucker
2           Eier
2 TL      Vanillinzucker
1/2 TL   Zimtzucker
1/2 TL   Natron
1/4 TL   Salz

Lieblingszutaten:
kleine Smarties, Rosinen, Mandeln, zerstoßene Schokolade, zerstoßene Erdnüsse, Trockenfrüchte, usw.


1. eine Tasse (0,2 ltr.) 1,5 Mal mit euren Lieblingszutaten füllen. Hier kann man sich richtig schön austoben. Die Zutaten müssen nur trocken ein klein sein. (ggf. klein hacken)


2. die Butter mit dem Zucker schaumig rühren und dann die Eier unterrühren

3. in einer anderen Schüssel alle anderen Zutaten vermischen und diese dann gründlich unter die Butter/Zuckermasse rühren.  





4. die fertige Masse mit zwei Teelöffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen. 





5. in dem vorgeheizten Ofen bei 175°C Umluft ca. 20 Minuten backen. Die weichen Cookies dann noch auskühlen lassen.

Samstag, 11. Oktober 2014

Apfelkompott aus frischen Äpfeln

2 kg    Äpfel
50 gr.  Zucker
50 ml  Wasser
           Zitronensaft

 
 





1. die Äpfel entkernen, schälen und in kleine Stücke schneiden

 



 
2. die kleingeschnittenen Äpfel mit dem Zucker, Wasser und einem Spritzer Zitronensaft auf dem Herd zum Kochen bringen. Dann die Hitze herunterregeln und weiter köcheln lassen (bei meinem Elektroherd auf Stufe 2) Zwischendurch umrühren !



3. nach ca. 20-25 Minuten sind die meisten Apfelstücke verkocht und man sieht noch kleine Stücke. Jetzt ist der Zeitpunkt, den Kompott zum Auskühlen vom Herd zu nehmen.




4. nach dem Auskühlen kann noch nachgezuckert werden, wenn einem der Apfelkompott noch zu sauer ist.
 

Donnerstag, 4. September 2014

Schneewitchenkuchen

Teig
300 gr.   Butter
250 gr.   Zucker
7            Eier
450 gr.   Mehl
1 P.         Backpulver
2 EL       Kakaopulver
1 Glas    Sauerkirschen

Füllung
500 ml   Milch
3 EL       Zucker
1 P.        Vanillepuddingpulver
250 gr.   Butter
2 EL       Puderzucker

Schokoguss
1 EL Puderzucker
5 EL Kakao
5 EL Milch
250 gr. flüssiges Kokosfett    ... oder 1 Becher Schokoglasur  


Boden
1.1. Sauerkirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen.

1.2. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren.






1.3. Das Mehl mit dem Backpulver sieben und unterrühren.





 
1.4. 2/3 des Teiges auf dem mit Backpapier ausgelegten Kuchenblech gleichmäßig verteilen.




 
1.5. unter den Rest des Teiges 2 EL Kakaopulver rühren und diesen Teig auf dem hellen Teig verteilen.


1.6. die abgetropften Sauerkirschen leicht in den Teig drücken.


1.7. den Kuchen bei 170°C für ca. 20 min. mit Umluft backen.





 
1.8. 2 EL Kirschsaft und 1 EL Kirschwasser vermischen und dieses mit dem Pinsel auf den fertig gebackenen Kuchen streichen. (Muss man nicht, macht aber den Boden etwas saftiger und gibt etwas mehr Geschmack.)









Füllung
2.1. 3 EL Zucker mit dem Vanillepuddingpulver vermischen und mit ca. 100 ml Milch verrühren.

2.2. die restliche Milch aufkochen, das verrührte Puddingpulver mit dem Schneebesen unterrühren und aufkochen. 

2.3. den Pudding in einen kalten Topf/Pfanne umfüllen und mit einer Frischhaltefolie abdecken. (so entsteht keine Haut auf dem Pudding)

 
 
 

2.4. evtl. die Butter etwas erwärmen, da sie Zimmertemperatur haben muss. Sie wird dann mit der Küchenmaschine schaumig geschlagen.

2.5. wenn der Pudding auch Zimmertemperatur erreicht hat, wird er löffelweise unter die Butter gerührt.
 
2.5. zum Schluss 2 EL Puderzucker beigeben und verrühren

Wichtig: damit sich Butter und Pudding verbinden, muss beides Zimmertemperatur haben. So können sich die Zutaten zu einer cremigen Buttercreme verbinden.   

 
2.6. Diese Füllung dann auf den ausgekühlten Boden verteilen. Zum Erhärten der Creme den Kuchen an einen kühlen Ort stellen.





einfacher Schokoguss
3. helle oder dunkle Schokoglasur im Wasserbad erwärmen und auf der Buttercreme verstreichen.





selbst hergestellter Schokoguss

3.1. Kokosfett erwärmen (es darf nicht zu heiß sein, damit sich die Zutaten für den Guss gleichmäßig verbinden)

3.2. Puderzucker, Kakao, Milch verrühren und das flüssige Kokosfett langsam mit dem Mixer/Küchenmaschine unter die Masse rühren.

3.3. den Schokoguss dann auf der Buttercreme verteilen


Sonntag, 31. August 2014

Brühwürfel aus frischem Gemüse ohne Zusatzstoffe

3 Bund Suppengemüse mit
3 Selleries
3 Möhren
3 Stangen Lauch
3 Petersilienwurzeln
3 Zwiebeln






1. Das Gemüse in Streifen schneiden, mit Wasser bedecken und ca. 3 - 3,5 Std. kochen.







 
2. Die Brühe durch ein Sieb in einen anderen Topf abgießen, mit dem Stampfer etwas pressen und nochmals mit Wasser bedecken. Dann ca. 1- 1,5 Std. kochen. 
3. Mit dem Stampfer den letzten Rest Flüssigkeit aus dem Gemüse pressen (siehe rechts). 
 







4. Die ausgekühlte Brühe in Eiskugelbeutel abfüllen.




 

5. Nach dem Verschließen der Beutel mit dem beiliegendem Draht sollte man die Enden so an die Seite legen, dass nach sie nach oben zeigen. (So ist sichergestellt, dass keine Brühe auslaufen kann.) Sie werden dann auch in dieser Stellung eingefroren.








Ich konnte 6 Tüten mit der Gemüsebrühe befüllen. Also sind in einem Beutel die Menge aus 1/2 Bund Gemüse. 
Da ich, z.B. für einen Liter Rindersuppe 1/2 Bund Suppengemüse benötige, kann ich nun hierfür einen Beutel Gemüsebrühe nehmen.
Für 1/4 Liter Sauce, nehme ich 8 Gemüse-"Brühwürfel".

Dienstag, 26. August 2014

Hollunderbeergelee aus frischen Hollunderbeeren

500 ml        Hollundersaft
500 gr.        Gellierzucker
120 ml        Apfelsaft
80   ml        Rotwein 
1 EL           Zitronensaft
2 Pkg.        Vanillinzucker
1 Messerspitze Ingwer 
1 Messerspitze Zimt




1. Zunächst benötigen wir einen halben Liter Hollunderbeersaft. Dieser kann aus reifen Hollunderbeeren mit dem Entsafter hergestellt werden. Für die weitere Verarbeitung des Saftes muss er ausgekühlt sein.




2. Den kalten Saft, außer dem Gellierzucker, mit den restlichen Zutaten vermischen. Der Gellierzucker wird dann in die Flüssigkeit eingerührt.
Unter stetigen Rühren muss das Gellee ca. 4 Minuten aufgekocht werden.



3. Abfüllen in saubere Gläser und diese kühl stellen.

Sonntag, 20. Juli 2014

Stachelbeerkuchen mit Baiser (und Quark - Hefeteig)

500 gr.        frische Stachelbeeren

Teig:
240 gr.        Mehl (Typ 405)
60 ml.         Milch
40 gr.          Quark
40 gr.          Butter (oder Margarine)
40 gr.          Zucker
1 P.             Frischhefe 
                   (oder 2 P. Trockenhefe)
2                 Eigelb     
1 Prise       Salz
1 Pkg.        Vanillinzucker

Baiser:
2                 Eiweiß
100 gr.        Zucker

1.) Die Frischhefe mit der Milch vermischen und mit den restlichen Zutaten den Teig kneten. (Eier vorher trennen!) Diesen dann bei 40°C für 30 Minuten in den Ofen stellen.



2.) Die Stachelbeeren werden gereinigt und von den restlichen Stielen auf der einen Seite und den dunklen Blütenansätzen auf der anderen Seite befreit. 





3.) Dann den Boden einer Springorm mit Backpapier auslegen. (Backpapier auf den den Boden legen, den Springformrand drüber, ihn schließen und das überstehende Papier abschneiden.)
Den Teig ausrollen und in die Springform legen. Mit einer Gabel werden einige Löcher in den Teig gestochen, damit er keine großen Blasen bildet.

4.) Die Stachelbeeren auf dem Teig gleichmäßig verteilen und bei 40°C für weitere 20 Minuten in den Ofen schieben. Dann den Ofen auf 180°C mit Umluft stellen und für weitere 20 Minuten backen.



5.) In der Zwischenzeit wird der Baiser hergestellt. 
Eiweiß steif schlagen, Zucker beigeben und solange weiterschlagen, bis die Masse standfest ist. (Ausführliche Anleitung hier...)

6.) Nach der Backzeit holt man den Kuchen vorsichtig aus dem Ofen und verteilt den Baiser auf ihn. (Mit einem Löffel kann man kleine "Wellen" in den Baiser machen.)

Er wird dann ca. weitere 20 Minuten bei 180°C OHNE UMLUFT gebacken.
Nach der Zeit den Ofen abschalten und den Kuchen bei geöffneter Ofenklappe auskühlen lassen (so trocknet der Baiser noch etwas nach).




Samstag, 24. Mai 2014

Schokostreußel-Eis

5                 Eigelb
110 gr.        Zucker
40 gr.         Glukose
300 ml.      Sahne
200 ml.       Milch
1 Prise       Salz
1                 EL Zitronensaft
1 Pkg.        Vanillinzucker
100 gr.       Schokostreußel


1. Tag 

Dieses Rezept ist optimiert für den Ice Cream Maker meiner Küchenmaschine. Der Topf muss mindestens für 15 Stunden in den Gefrierschrank. 
Heute wird auch die Masse für das Eis hergestellt:

1. Die Zutaten (ohne den Schokostreußeln) in einen Kochtopf auf dem Herd unter ständigen rühren schaumig schlagen. (zur Rose abziehen)



2. Die Masse mit dem Topf abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen.


2. Tag

1. Die Schokostreußel abwiegen und in den Froster legen

2. Die Masse aus dem Külschrank nehmen und für 20 Minuten in den Froster stellen.

3. Nun den Ice Cream Maker aus dem Froster holen, in die Küchenmaschine einbauen und die Masse einfüllen. Die Maschine auf Stufe 1 so lange laufen lassen, bis das Eis cremig ist.



4. Zum Schluss die Streußel kurz unterrühren lassen und das Eis in einen Behälter abfüllen.
Das Eis muss jetzt noch für ca. 24 Stunden zum Reifen in den Gefrierschrank.

Aus den Eiweißen kann man z.B. Baiser machen. Hier ist das Rezept dazu. 
Oder man stockt das Eiweiß und gibt es kleingeschnitten in den nächsten Salat. >>Anleitung hier<<




Sonntag, 11. Mai 2014

Sauerteig ansetzen

400 gr.         Roggenmehl (Typ 1150)
400 ml.        Wasser

Sauerteig wird als Backtriebmittel für verschiedene Brotsorten genommen. Dieser kann innerhalb von 4 Tagen selber angesetzt werden.





1. Tag
100 gr. Roggenmehl werden mit 100 ml. lauwarmen Wasser vermischt und für 24 Stunden bei Zimmertemperatur (ca. 22 - 25°C) an die Seite gestellt.



2. Tag
Weitere 100 gr. Roggenmehl und 100 ml. lauwarmes Wasser werden mit dem vorhandenen Ansatz vermischt und für 24 Stunden an die Seite gestellt.




3.Tag
Heute werden dem Ansatz 200 gr. Roggenmehl und 200 ml. lauwarmes Wasser untergerührt. Die Schüssel wird noch einmal für 24 Stunden an die Seite gestellt.





4. Tag
Der Sauerteig ist fertig und das erste Brot kann gebacken werden.





(Für ein Brot benötigt man die gleiche Menge an Sauerteig, wie man Mehl beigibt.
Also, bei einem Brotrezept mit 600 gr. Mehl nimmt man 600 gr. Sauerteig.)

Verlängern des Sauerteigansatzes
Die restlichen 200 gr. Sauerteig vermischt man mit 300 gr. Roggenmehl und 300 ml. lauwarmen Wasser. Dieser wird dann für 24 Stunden an die Seite gestellt. 
So erhält man wieder 800 gr. Sauerteig.

Wenn man am Folgetag keinen Sauerteig benötigt, können die 200 gr. in einem geschlossenen Glas im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahrt werden. Er kann dann für einen neuen Ansatz reaktivert werden.